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<pre>für die Mainzer ist alles, was jetzt kommt, nur noch eine Dreingabe! Denn die zehn Punkte nach fünf Spielen sind der zweitbeste Saisonstart der Mainzer Bundesliga-Geschichte (nur in der Saison 2010/11 waren es zu diesem Zeitpunkt mehr: 15).  <p> Nach vier absolvierten Spieltagen ist Bayer Leverkusen zweifelsohne zu den größten Enttäuschungen der neuen Saison zu zählen: So vermag die Mannschaft von Roger Schmidt vor dem Gastspiel in Mainz noch nicht einmal ein Auswärts-Pünktchen vorzuweisen.  <p>  Die Dortmunder Mannschaft ließ sich davon allerdings nur wenig beeindrucken — auch nicht von den zwei Niederlagen davor. Am vergangenen Spieltag setzte es eine 1:2-Blamage bei Schlusslicht Darmstadt 98, dann folgte in der Champions League ein unglückliches 0:1 bei Benfica Lissabon. <p> Hier kann man es dem Aufsteiger jedoch vielleicht zugutehalten, dass er am Spieltag noch gar nicht um die krasse Auswärtsschwäche der Fohlen wusste — zumal die Elf vom Niederrhein zum damaligen Zeitpunkt auch noch als echte Spitzenmannschaft im Osten der Republik gastierte. <p>  Auch gegen Werder Bremen tat sich die RB Leipzig-Offensive sichtlich schwer und vergab die wenigen Chancen die sie hatten rigoros.  </pre>


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<pre>Wenngleich sich die Ingolstädter noch immer auf einem Abstiegsplatz befinden, lassen die enger werdenden Abstände doch keinen Zweifel daran, dass es mit Riesenschritten aufwärtsgeht: Unter Walpurgis ist der Rückstand zum rettenden Ufer innerhalb kürzester Zeit von sechs auf einen Zähler zusammengeschrumpft.  <p> Wir Wettfreunde sind der Ansicht, dass Mainz die Trendwende schafft und gegen die „Rothosen“ die Oberhand behält.  <p>  SCF-Stürmer Nils Petersen sorgte 15 Minuten vor Schluss nur noch für Ergebniskosmetik und verkürzte auf 1:3. <p> Dennoch scheinen die Rasenballer momentan unter durchaus vergleichbaren Umständen nach den Sternen zu greifen. Konnten die roten Teufel vor zwei Jahrzehnten nicht zuletzt auch vom Schwächeln sämtlicher Favoriten profitieren, wirkt die direkte Konkurrenz nun erneut angeschlagen. <p>  Sonntag, 1Dezember 2016 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  </pre> 


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<pre> Nachfolger Kohfeldt dürfte nun wiederum dem van Bommelâ€™schen Ballbesitzfußball abschwören. Doch zunächst gilt es vor allem die Defensive, die sich zuletzt viel zum leicht ausspielen hat lassen, zu stabilisieren.  <p> Der FC Schalke 04 hat scheinbar das Schlimmste überstanden. Mit der Nullnummer im Revierderby sind die „Königsblauen“ seit mittlerweile sieben Bewerbsspielen ungeschlagen. Werder Bremen, zum Abschluss des 10. Spieltags in Gelsenkirchen zu Gast, musste hingegen wieder einen Nackenschlag einstecken.  <p>  RB-Ralph Hasenhüttl sagte danach: „Wir haben 75 Minuten ein sehr gutes Spiel gemacht. Wir waren sehr gut im Gegenpressing und haben dem Gegner kaum Luft gelassen. In der letzten Viertelstunde hat man gemerkt, dass wir schon ein bisschen auf dem Zahnfleisch gehen.“ <p>  Möglich machte diese Steigerung der Trainerwechsel. Die Wahl für Tedesco dürfte sich als Glücksgriff erweisen. Mit seiner ruhigen Art brachte er Stabilität und Sicherheit in die Mannschaft, wie die Ausführung seiner Halbzeitansprache im Revier-Derby bewiesen hat. <p>  Da die Borussen mit dem jüngsten Punktgewinn beim FC Augsburg erstmals im neuen Kalenderjahr zwei Spiele in Folge ungeschlagen blieben, darf zumindest vermutet werden, dass das Team nun so allmählich auch in der Rückrunde an Fahrt gewinnt.  </pre>


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<pre> Insofern müssen die Breisgauer wohl nicht befürchten, dass die anstehende Prüfung komplett aus dem Ruder läuft; nach etlichen knappen Geschichten dürften die Freiburger nun auch am Sonntag wieder einen Großteil ihrer spielerischen Defizite erfolgreich kaschieren.  <p> Wie schnell die Stars in den tollen Tagen ihren inneren Frieden wiederfinden, ließ jüngst bereits das glückliche Gesicht von Thomas Müller erahnen, der nach seinem überaus inspirierten Startelf-Einsatz gegen den FSV endlich mit sich — und vor allem seinem Trainer — im Reinen schien.   <p> Namentlich über das Schicksal der beiden Trainer scheint schon vor dem vorerst letzten Gefecht entschieden zu sein: Nach einer katastrophal verlaufenen Hinrunde wird AndrÃ© Schubert und Valerien Ismael wohl nicht einmal mehr ein Dreier am Dienstagabend retten können. <p>  Bereits wenige Tage später mussten die Breisgauer jedoch anerkennen, dass eine solche Pflichtaufgabe die Auftritte in der Bundesliga nicht unbedingt beflügelt: Beim Baden-Württemberg-Derby in Stuttgart kam die Mannschaft von Christian Streich einmal mehr deutlich zu kurz.  <p> Werder Bremen hat seine beiden bisherigen Auswärtsspiele bei RB Leipzig verloren: 0:2 und 1:3.  </pre>


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<pre> Die nächste Möglichkeit, das Punkte-Konto aufzustocken bietet sich am Samstagnachmittag in Mainz.  <p> Die betretenen Mienen nach dem Abpfiff waren somit wohl bereits ersten Anflügen von Überheblichkeit geschuldet; spätestens nach dem Führungstreffer von Zuber hatten die meisten Spieler den Dreier schon gedanklich auf dem Punktekonto gutgeschrieben.  <p>  Lediglich der immer noch sieglose FC Köln steht nach mehr als einem Drittel der Saison noch schlechter als Freiburg da. Die gute Nachricht: Der Abstand zum rettenden Ufer ist noch in Reichweite, vorausgesetzt, der SCF findet in die Erfolgsspur zurück. <p>  Mainz spielt trotz der Mehrfachbelastung eine recht gute Saison. Im Gegensatz zu manch anderem Europapokalstarter sind die Nullfünfer in der Meisterschaft nicht in ein tiefes Loch gefallen. In der Tabelle liegen die Rheinhessen nach 13 Spieltagen mit Bayer Leverkusen und Schalke auf einer Höhe.  <p> Umso beeindruckender ist es deshalb, was die Mannschaft zuletzt gerade in den großen Bewährungsproben bot: So habe die Fohlen etwa in allen drei königlichen Heimspielen gegen die Citizens (1:2), Juventus (1:1) und Sevilla (4:2) eine richtig gute Figur gemacht.  </pre>


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